5jähriges Jubiläum des HDRT und ein dickes Fragezeichen

Auszug aus der #HDRT Historie:

  • Sommer 2013
    Moritz und Klaus auf der internationalen Kartausstellung…

    Gründung des HESSISCH DYNAMITE RACING TEAM mit dem ersten (Gast)Start im Oktober beim 6-Stunden-Rennen in Wittgenborn

 

…und noch mit, auf die schnelle, „bestickten“ Hoodies

 

 

 

Am 15 September d.J. hätte das Hessisch Dynamite Racing Team beim Saisonabschluss auf dem Vogelsbergring in Wittgenborn mit dem letzten 6-Stunden-Rennen sein 5jähriges Jubiläum feiern wollen…

…daraus wird wohl nichts! Das Team wird sich eine andere Veranstaltung zum feiern suchen müssen. Vielleicht ja schon am 23 September beim 3-Stunden-Rennen auf dem Odenwaldring in Schaafheim?!

Worum geht es?

Betrifft das 6-Stunden-Rennen am 15.09.2018

Kurz und bündig…Der Veranstalter in Wittgenborn hat das Rennen mangels Interesse abgesagt. Insgesamt waren, sage und schreibe, vier Teams gemeldet.

Nun kann man sich die berechtigte Frage stellen warum, auf einer der schönsten Kart-Rennstrecken und mit 1038m Länge eine der  anspruchsvollsten in Hessen, nicht genügend Teams zusammenkommen um ein Langstreckenrennen zu bestreiten.

Vorab gesagt…

…diese Entwicklung hat sich bereits angekündigt und bei den vergangenen Langstreckenrennen auf die Anzahl der teilnehmenden Teams niedergeschlagen. Leider, muss man sagen! Startete man in den letzten Jahren, bis 2017, noch mit vollem Starterfeld (mit bis zu 18 Teams) nahm das Interesse von Rennveranstaltung zu Rennveranstaltung ab. Schon bei der Anmeldung musste der Teamchef in der Vergangenheit fix sein sonst waren die zu vergebenen Startplätze weg. Beim letzten Rennen im Juli waren es nur noch 8 Teams. Eigentlich schon zu wenig um ein Rennen mit aussagekräftigem Resultat zu absolvieren.

Zu einfach

Zu sagen dass es an der Streuung der Karts liegt, sprich der unterschiedlichen Performance der bereitgestellten Kartflotte, erscheint zu einfach. Das hat man auf jeder Kartbahn „mehr oder weniger“. Ebenso die immer wieder auftauchenden Wetterkapriolen im Vogelsberg können nicht der Auslöser sein. Auch die Infrastruktur des Fahrerlagers und, nicht zu vergessen, die Mannschaft rund um die Strecke sind „weltklasse“.

Woran liegt es dann?

Während in Schaafheim bei jedem Wertungsrennen der Kart Bundesliga das Fahrerfeld voll besetzt ist nimmt es in Wittgenborn ab. Haben die Verantwortlichen die Zeichen der Zeit nicht erkannt? Wäre die Ausschreibung als Kart Bundesliga Wertungsrennen vielleicht ein Garant für reges Interesse der Kartsport-Gemeinde an Langstreckenrennen in Wittgenborn? Eines muss man an dieser Stelle festhalten…die Kart Bundesliga erreicht immer mehr Kartfahrer, die reinen Hobbyisten und die Semiprofessionellen. Mit der Kart Bundesliga wurde eine gemeinsame Plattform geschaffen. Jeder kann sich mit jedem vergleichen und in den unterschiedlichsten Rankings wiederfinden.

Mit dem Wegfall…

…der Strecke in Wittgenborn und, das muss man fairerweise ebenso erwähnen, der Bahn in Oppenrod (Stefan-Bellof-Ring) die ebenso kein Partner  der Bundesliga ist, brechen den Kartfahrern in Hessen im Outdoorbereich die Möglichkeiten weg. Der geneigte Outdoor-Hesse muss also, um ein vernünftiges Jahresendergebnis im Kart Bundesliga Ranking zu erreichen,  reisen. Oder an mehr Indoorveranstaltungen teilnehmen. Das allerdings ist so gar nicht die Baustelle des HESSISCH DYNAMITE RACING TEAMS. SCHADE, SCHADE, SCHADE!

Unter dem Strich bleibt für das #HDRT:

Wir feiern uns selbst und gratulieren uns zum 5jährigen! (#augenzwinker)

Außerdem hoffen wir dass die 6-Stunden-Rennen in  Wittgenborn im nächsten Jahr wieder im Rennkalender sind und vielleicht sogar Teil der Kart Bundesliga Community.

Wir würden uns über Anregungen und Diskussionsbeiträge zum Thema riesig freuen. Traut Euch!

 

Birstein Illnhausen für einen Tag das Mekka des Motorsports

Am vergangenen Sonntag stellte der MSC Kefenrod e.V. im DMV , im Rahmen des Sommerfestes des Gasthauses Reichert -Zum grünen Stern-, seine gesamte Palette des Motorports dem Publikum vor. Das HESSISCH DYNAMITE RACING TEAM war, als Mitglied des MSC Kefenrod, ebenfalls mit einem seiner GTC-Rennkarts vertreten.

Bei grandiosem Wetter kamen ganze Heerscharen aus der Region um die ausgestellten Fahrzeuge anzuschauen und mit den Fahrern und den Verantwortlichen das „Benzingespräche“ zu führen. Es war aber auch wirklich eine Menge geboten. Angefangen bei Motorrädern aus dem Bahnsport mit Thomas Flemming #15, über historische Tourenwagen (Mercedes E190), Motocrossmaschinen und Rennmofas bis hin zum Langstrecken-Kartsport (#HDRT) waren aus jeder Sparte Fahrzeuge zu sehen.

Höhepunkt der Veranstaltung war sicherlich die Präsentation der historischen Straßen Renngespanne. Diese fuhren im Renntempo eine Stunde rund um Illnhausen und sorgten für das entsprechende Rennflair.

Fazit:

Es war eine rundherum gelungene Veranstaltung. Das #HDRT hatte regen Zulauf und Jens musste immer wieder Rede und Antwort stehen. Bemerkenswert waren die vielen jungen Zuschauer die auch gerne das Angebot zum probesitzen im Kart in Anspruch nahmen. Mal schauen ob der Eine oder Andere Nachwuchspilot tatsächlich auch in den Motorsport findet.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Mike Hilß und Christoph Ahne vom MSC Kefenrod für die tolle Organisation und den reibungslosen Ablauf. Für den MSC geht es bereits am 25.08.2018 mit dem 1. DMV – Mofarennen in Kefenrod (Link zum Veranstaltungsplakat) auf der legendären „Stümpe“ weiter.

 

Mehr Bilder findet Ihr in der #HDRT Galerie

12 Stunden in Schaafheim…der etwas andere Blickwinkel!

Am 29. Juli fand der (bisherige) Saisonhöhepunkt für das #HDRT mit dem 12er auf dem Odenwaldring in Schaafheim statt. Das Rennen war als Kart Bundesliga  Wertungsrennen ausgeschrieben. Es galt möglichst viele Punkte für das nationale Ranking mitzunehmen. Im Vorfeld der Veranstaltung trafen sich die Teams und Fahrer immer wieder bei  diversen anderen Rennen und so fand bereits Abseits ein reger Austausch über das 12 Stunden-Rennen in Schaafheim statt. Auch die sozialen Medien  taten ihr übriges um immer wieder eine kontroverse Diskussion anzufeuern.

Der Grund: Die Kartflotte und die Streuung der einzelnen Karts

Fairer Weise muss man an dieser Stelle anmerken, dass auch das HESSISCH DYNAMITE RACING TEAM in den vergangenen Jahren immer mal wieder über eben dieses Thema gestolpert ist und ebenso „unglücklich“ war. So traf sich das Team am Rennsonntag mit ein wenig Bauchschmerzen im Fahrerlager des  Odenwaldrings. Ebenso gespannt war man, wie wohl dieses Mal die Kartwechsel vollzogen werden. Musste man evtl. wiederum einen, mit Bleistift und Block bewaffneten, Mann zu den Fahrerwechseln abstellen um sich die Nummern der langsamen Karts zu notieren die man unbedingt vermeiden wollte? Auf die Antworten durfte man gespannt sein.

Gleich vorweg, die offenen Fragen wurden bei der Teamchef-Besprechung voll umfänglich beantwortet und ALLE teilnehmenden Teams zeigten sich nach dem Rennen schwer beeindruckt.

Warum? Weil man miteinander kommuniziert hat! Fahrwerk (der Veranstalter), Teamchefs, Fahrer und Botschafter der Kart Bundesliga haben sich Wochen vor dem Rennstart zusammen gefunden und an einen Tisch gesetzt. Es wurden alle Karten auf den Tisch gelegt und alle „Mängel“ besprochen. Fahrwerk ermöglichte im Nachgang einigen Teams Testfahrten auf den neu eingestellten Karts und die Streuung wurde auf ein erträgliches Minimum reduziert. Auch die Kartwechsel wurden thematisiert und geändert. Kurzum der „runde Tisch“ hat, dank herausragender Kommunikation, gefruchtet. So soll es sein. Fahrer und Veranstalter auf Augenhöhe!

Die Geschichte des Rennens ist, im Verhältnis zum Prolog, schnell erzählt.

Es war eine rundherum gelungene Veranstaltung! Mit Anmoderation durch den Veranstalter und „Gridgirls“. Im Anschluß an das Rennen fand eine Siegerehrung statt die den Namen auch verdient hatte.

Das Hessisch Dynamite Racing Team landete, mit den Fahrern Dennis Bröker, Moritz Haindl, Philipp Abersfelder und Jens Widdra, auf  der 10ten Position und damit im guten Mittelfeld. Bei heißen Temperaturen, langen Stints und beinharten Duellen gaben alle Fahrer Alles. Dennis gab sogar die Haut seiner Handfläche für das Team. Die Fahrer- und Kartwechsel verliefen wie am Schnürchen und ohne Zeitverzögerung (auch dank der neuen Ausschreibung). Es wäre sicherlich, wie immer, mehr drin gewesen…aber…

Zum guten Schluß gilt der Dank des #HDRT dem gesamten Fahrwerk-Team das den ganzen Tag hervorragende Arbeit geleistet hat. Ein weiteres Dankeschön gilt unseren Fahrern und Supportern (Danke Michaela und Werner). Unser Glückwunsch geht an die siegreichen Teams und alle anderen Fahrer die sich der 12stündigen Herausforderung gestellt haben und immer fair miteinander umgegangen sind.

Weiter geht es für unseren Teamchef am 24. August beim „großen Preis von Bispingen“ (Kart Bundesliga Wertungsrennen). Dort greift er dieses Mal alleine ins Lenkrad. Viel Erfolg, Jens!

Mehr Bilder findet Ihr in der #HDRT Galerie

Top-Ten-Ergebnis für das #HDRT beim 12er

Top-Ten-Ergebnis für das #HDRT beim 12-Stunden KART BUNDESLIGA Wertungsrennen auf dem Odenwaldring in Schaafheim

Ein ausführlicher Rennbericht vom 29. Juli, aus einem etwas anderen Blickwinkel und weitere Bilder folgen…

Übrigens:

Am kommenden Sonntag (05. August) könnt Ihr uns und unseren Sport auch persönlich kennenlernen.
Auf der Ausstellung des MSC Kefenrod in Birstein-Illnhausen sind alle Motorsport-Sparten des MSC vertreten.
Vom Speedway-, Langbahn-, und Crossmotorrrad, über historische Tourenwagen bis hin zum Rennkart des Hessisch Dynamite Racing Teams könnt Ihr alles hautnah erleben und Fragen zu der jeweiligen Sportart stellen.

Kommt vorbei…wir freuen uns auf Euren Besuch…

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#HDRT ist der Knoten geplatzt?

Nach 6 Stunden auf dem Vogelsbergring in Wittgenborn landet das #HDRT auf dem Podiumsplatz 2 und erreicht damit erstmals in der Saison 2018 das selbstgesteckte Ziel.

Nach „mäßigem“ Beginn im Qualifying mit P5 bei idealem Rennwetter konnten sich die Fahrer um Moritz Haindl, mit sich stetig verbessernden Rundenzeiten, durchs Feld arbeiten. Zwar war, laut Wettervorhersage, mit Gewittern über dem Vogelsberg zu rechnen aber die blieben „Gott sei Dank“ aus. Es blieb fast über die gesamte Renndauer trocken. Nur Jens und Philipp erwischten in ihren Stints leichtes nieseln aus dunklen Wolken. Der Grip auf der Strecke war dadurch aber nicht wesentlich beeinträchtigt. Die Fahrerwechsel funktionierten bestens und im Vergleich zu den vorherigen Rennen mit tollen Zeiten. #HDRT absolvierte seine Wechsel innerhalb von 25-30 Sek.. So war der Zwei- bzw. Dreikampf zwischen den Teams Eightball, Hunter Racing und dem HDRT um Platz 2 bis 4 in allen Phasen des Rennens gewährleistet. Nur die führende Mannschaft (Audifreunde) war weit enteilt.

Des einen Pech des anderen Glück

Endlich war auch dem Hesisch Dynamite Racing Team das Glück hold. Erst musste das Hunter Racing Team, zu diesem Zeitpunkt knapp vor dem HDRT liegend, das Kart mit Defekt neben der Rennstrecke abstellen und auf  Ersatz warten. Dies kostete das Team 1 Runde. Danach erwischte es auch Eightball mit einem etwas „müden“ Kart. Dies konnte Philipp Abersfelder nutzen um auch an diesen vorbeizuziehen. Ebenfalls an Eightball vorbei kam dann noch, mit einem fulminanten Schlußspurt, das Hunter Racing Team.

Nach einem nervenaufreibenden Langstreckenrennen war dann die Podiumsplatzierung für das #HDRT in Wittgenborn perfekt.

Der Knoten scheint geplatzt…

Das #HDRT gratuliert allen Teams!!!

Das Ergebnis lautet:

Audifreunden auf P 1

Hessisch Dynamite Racing Team auf P2

Hunter Racing auf P3

Mehr Bilder findet Ihr in der #HDRT Galerie.

1 Weiter geht es direkt am kommenden Sonntag, 29. Juli 2018 mit dem 12-Stunden-Rennen (Kart Bundesliga Wertungsrennen) auf dem Odenwaldring in Schaafheim…

6 Stunden Kart Bundesliga Wertungsennen zum 15jährigen Jubiläum des Alemannenring Racing

Nachlese zum 6 Stundenrennen auf 2 Bahnen in bewegten Bildern auf unserem YouTube-Kanal 

Hier geht es direkt zum Video

Bilder zum Rennen findet Ihr auch in der #HDRT Galerie

Bereits am 21. Juli geht es für das #HDRT mit dem 6-Stunden-Rennen auf dem Vogelsbergring in Wittgenborn weiter…

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Neben der Rennstrecke und ausserhalb des Renngeschehens…

…ist es einmal an der Zeit ganz besonders herzlich „Dankeschön“ zu sagen!

Was wären wir ohne unsere Supporter, Partner, Gleichgesinnte und Motorsportenthusiasten. Dies gilt sicherlich für alle Sportarten und Vereine vor allem aber für das #HDRT.

So war es uns nur möglich eine Webseite auf die Beine zu stellen die sich sehen lassen kann, weil wir genau den oben beschriebenen Supporter und Partner an unserer Seite haben.

Da wurde nach der normalen Arbeit im Hintergrund programmiert, gebastelt, informiert, mit Providern verhandelt, zusammengesessen und „gebrainstormed“ und wieder programmiert bis letztendlich dieses abgefahrene Ergebnis zu Stande gekommen ist. Aktuell wurde der Internetadresse des HESSISCH DYNAMITE RACING TEAMS das https: („sicheres Hypertext-Übertragungsprotokoll“) vorangestellt.

Aus diesem und noch vielen, weiteren Gründen sagen wir:

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#HDRT 6 Stunden, 2 Strecken und blaue Flaggen

Alemannenring Racing

Auf Einladung hat das HESSISCH DYNAMITE RACING TEAM am 30. Juni 2018 beim Jubiläumsrennen (15 Jahre Alemannenring Racing) in Singen und Steißlingen in der Nähe des Bodensees  teilgenommen. Hierbei war die geniale Idee des Veranstalters, das Rennen gleichzeitig auf zwei Strecken auszutragen. Die 6 Stunden sollten sich laut Ausschreibung in ein 3 Stunden Outdoor- und 3 Stunden Indoorrennen aufteilen. Durch die Nähe der beiden Bahnen zueinander war dies die logische Konsequenz.

GOKart-Bodensee in Steißlingen
Kartbahn Alemannenring in Singen

Die Outdoorbahn GOKart-Bodensee in Steißlingen und die Indoorstrecke der Kartbahn Alemannenring in Singen sollten nach dem Reglement ohne Unterbrechung befahren werden. Eine logistische Herausforderung für den Veranstalter und für die teilnehmenden Teams. Beides wurde von Allen mit Bravour gemeistert.

Stephan Opitz (Kart Bundesliga)

Eine weitere und ebenso reizvolle Besonderheit war die Ausschreibung des Rennens als Kart Bundesliga Wertungsrennen. So konnten sich alle Fahrer und Teams, nach dem fallen der Zielflagge, Bundesligisten nennen.

 

Zum Rennen

Da das #HDRT über keinerlei Erfahrungen auf den beiden Strecken verfügt kam den Fahrern natürlich das Angebot entgegen, zumindest auf der Strecke in Singen, ein paar Testrunden drehen zu dürfen. Wie sich später herausstellte sollte dies auch unbedingt notwendig sein. Die meisten der angetretenen Teams kommen aus der Region rund um den Bodensee und haben jede Menge Erfahrung auf der kleinen, technisch sehr anspruchsvollen Bahn. Das Qualifying sollte dann auf der Anlage des GOKart Bodensee stattfinden. Ebenfalls eine typische Fahrerstrecke mit schnellen Passagen, „Mutkurven“ und technischen Anteilen. Zunächst hatten die Fahrer mit den stark untersteuernden Karts zu kämpfen und so kam „nur“ der 8te Startplatz heraus. Für Rookies kein so schlechtes Ergebnis. Das Rennen wurde dann auch in Steißlingen, mit zwei Runden hinter dem Pacecar, gestartet. Ebenfalls ein Novum für #HDRT. Moritz fuhr wie immer den Start und battelte sich rundenlang mit dem Startfahrer Stephan Opitz vom VIP-Team. Nach knapp 40 Minuten dann der erste Fahrer- und Kartwechsel. Jens übernahm, auf Platz 8 liegend, das Kart. Die Rundenzeiten gingen stetig nach unten und er konnte sich immer besser auf die Bahn und das Kart einstellen.  Im Laufe seines Stints gelang es ihm sich und das Team zurückzurunden und um einen Platz zu verbessern. Nach einem fast 70 minütigen Stint übernahm Philipp das Kart und Jens machte sich mit dem gesamten Equipment auf den Weg nach Singen zum Alemannenring (Indoor) zum zweiten Teil des Events. Hier wartete die nächste Herausforderung auf die Piloten und die Karts standen aufgereiht zum Start bereit. An dieser Stelle muss man ein dickes Lob an Alemannenring Racing und den Organisator des Rennens, Mike Wilhelmi, aussprechen. Ohne Zeitverlust und mit dem Handy am Ohr schickte er die Fahrer auf die Reise. Es sollte eine nervenaufreibende, anstrengende und eine nicht minder schweißtreibende zweite Hälfte werden. Hier mussten sich die Fahrer des #HDRT leider eingestehen, nicht wirklich konkurenzfähig zu sein. Indoor-Langstreckenrennen sind eine eigene Motorsportwelt mit eigenen Gesetzen, einer völlig anderen Technik und Herangehensweise. Unseren Fahrern wurde dies im Verlauf des drei Stündigen Rennens schmerzlich bewusst und so bekamen sie  ein ums andere Mal die blaue Flagge gezeigt und die Fahrer der anderen Teams zogen vorbei.

Fazit

v.l.: Philipp Abersfelder, Jens Widdra, Moritz Haindl

Am Ende durften sich Moritz, Philipp und Jens über einen schönen 8ten Platz freuen.

Mike Wilhelmi (Alemannenring Racing)

In der Zusammenfassung des Renntages darf der Dank des #HDRT  an Alemannenring Racing, Mike Wilhelmi und die gesamte Boxencrew nicht fehlen. Es war eine tolle Erfahrung auf zwei Strecken ohne Pause ein Langstreckenrennen zu bestreiten. Die Organisation war hervorragend. Die Teams sind fair miteinander umgegangen. Das Feld war mit tollen Teams und hochkarätigen Fahrern besetzt…

…gerne kommen wir wieder!!!

Mehr Bilder findet Ihr in der #HDRT Galerie.

Für das #HDRT geht es bereits am 21. Juli 2018 mit dem dritten 6-Stunden-Rennen auf dem Vogelsbergring in Wittgenborn weiter…

#HDRT…ein Teil der Kart Bundesliga

Definitiv macht die KART BUNDESLIGA Spaß

v.l.: Stephan Opitz, Laura Luft und Jens Widdra

Die Kart Bundesliga (KBL) bietet allen Kartfahrern die Möglichkeit sich bundesweit in verschiedenen Rennen zu vergleichen. Ob Sprint- oder Langstreckenrennen, ob für den ambitionierten Kartfahrer oder für den reinen Hobbyisten. Hier treffen sich alle in verschiedenen Listen (Ranking) wieder und können sich unter- und miteinander vergleichen.

Auch das HESSISCH DYNAMITE RACING TEAM hat 2017 an mehreren  KBL-Wertungsrennen teilgenommen und dabei im Ranking der KBL Teamwertung 2017 den, beachtlichen, 13ten Platz belegt. Hat das #HDRT 2017 vornehmlich Rennen in Hessen (Wittgenborm Schaafheim und Oppenrod) bestritten, wird 2018 das Portfolio um Rennveranstaltungen in Baden Württemberg (Alemannenring) und Niedersachsen (Ralf Schumacher Kartcenter) erweitert werden. Hierbei ist ganz klar, dass das #HDRT den erheblichen, logistischen Aufwand und die weite Anreise auf sich nimmt, um andere Strecken kennen zu lernen, gleichgesinnte Bundesligisten zu treffen und sich mit ihnen auf den Strecken zu messen. Dabei  spielt das nationale Ranking in der KBL und die Benzingespräche im Fahrerlager eine große Rolle. Hoffentlich kommen noch viele Kartbahnen und Fahrer dazu. Es lohnt sich Teil der Kart Bundesliga zu sein.

Wir sehen uns auf den Kartbahnen…

…weil es einfach Spaß macht!

Mehr zur Kart Bundesliga auf www.kart-bundesliga.com

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